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Die Stronghold 1 - Wirtschaftsmissionen bestehen aus einzelnen, unzusammenhängenden Szenarien, in denen jeweils bestimmte wirtschaftliche Ziele erreicht werden müssen, um die Karte erfolgreich abzuschließen. Dabei muss der Spieler mit besonderen Umständen, etwa dem Fehlen jeglicher Nahrung, fertig werden. Obwohl der Schwerpunkt dieser Missionen auf den wirtschaftlichen Aspekten des Spiels liegt, sind auch die baulichen und die militärischen Aspekte wichtig.

Jede Mission wird durch einen Bildschirm eingeleitet, in der die Hintergrundgeschichte des Szenarios erklärt wird. Hier lässt sich auch der auf "normal" voreingestellt Schwierigkeitsgrad verändern. Unmittelbar vor Beginn der Mission gibt es noch detaillierte Angaben zu den Spielzielen, auch der Schwierigkeitsgrad kann nochmals angepasst werden.

Die einzelnen Wirtschafts-MissionenBearbeiten

Nun folgt eine Liste aller Wirtschaftsmissionen von Stronghold. Zunächst wird die Missions-Beschreibung des Spiels (einschließlich der Angaben zum Spielziel) aufgeführt. Danach folgt eine Darlegung der besonderen Schwierigkeiten dieser Karte. Schließlich gibt es noch ein paar Tipps, wie die Mission zu bewältigen ist.

CalanaisBearbeiten

MissionsbeschreibungBearbeiten

Ein erster Versuch, auf dieser antiken und heiligen Druidenstätte eine Siedlung zu errrichten, ist bereits gescheitert. Aus irgendeinem Grund waren alle Bemühungen fruchtlos, die nötige Nahrung anzubauen. Die Bewohner greifen bereits zu den Waffen und werfen Euch vor, dass Ihr Euch mit Mächten messt, die über Eurer Vorstellungskraft liegen. Trotzdem verlangt der König von Euch, dass Ihr eine große Siedlung auf dieser strategisch wichtigen Stätte errichtet.

Spielziel: Stockt die Bevölkerung auf 118 Bürger auf

BesonderheitenBearbeiten

Der Spieler besitzt anfangs außer etwas Holz und Gold keine Ressourcen. An Truppen hat er einige Schwarze Mönche. Auf der Karte gibt es (außer auf dem Markt) keine Möglichkeiten, an Nahrung und Holz zu gelangen. Zudem erschweren regelmäßige Banditenüberfälle, die in Abhängigkeit von der aktuellen Bevölkerungszahl stärker werden, die Situation. Die Beliebtheit sinkt aufgrund des Nahrungsmittelmangels bereits am Anfang rapide.

Im Süden liegt ein Tal, in dem fünf Hopfenfelder angelegt werden können. Ein großes Steinvorkommen (fünf Steinbrüche) liegt südwestlich des Bergfrieds. Ein Barde taucht insgesamt zweimal auf; und drei Mal schließen sich ein paar Vogelfreie (jeweils sechs Bogenschützen und ein Mönch) den Truppen an.

TippsBearbeiten

Spielgeschwindigkeit minimieren und die anfänglichen zwölf Bürger wie folgt verteilen: Fünf Hopfenfelder sowie eine Brauerei und eine Schenke nahe des Lagers; einen Steinbruch mit zwei Ochsenjochen anlegen. Etwas abgelegen einen Markt bauen. Mit den vorhandenen Steinen den nordwestlichen Teil des Siedlungsgebiets durch einen Wall schützen.

Es gibt zwei Arten von Banditenüberfällen: regelmäßige Überfälle alle zwei Jahre sowie einmalige Überfälle beim Erreichen der nächsten Bevölkerungsstufe. Nur die letztgenannten Überfälle werden immer stärker, die regelmäßigen Überfälle dagegen steigen nur einmal nach vier Überfällen (also nach acht Jahren) von fünf auf zehn Banditen pro Überfall. Ehe man die nächste Bevölkerungsstufe durch den Bau einer Hütte erreicht, sollte man also bereits etwas gefestigt da stehen.

Die Vogelfreien, die sich zu den Truppen gesellen, sollten gut ausreichen, die Festung zu beschützen, bis ein erster vollständiger Mauer-Ring das Zentrum der Siedlung umschließt. Erfahrungsgemäß lassen auch die zufälligerweise von Nordosten kommenden Banditen die Hopfenfelder in Ruhe und streben direkt in Richtrung Bergfried.

Die Beliebtheit ist neben den ständigen Banditenüberfällen das andere große Problem. Die Schenken gleichen vier Beliebtheitspunkte aus, alles weitere läuft über die Regulation der Steuern sowie später durch das Anlegen von Gärten etc. Die Haupteinnahmequellen für Gold liegen beim Stein (aber immer genügend Baumaterial für den Ausbau und die Reparatur der Festung zurückhalten) und beim Verkauf von Bögen (das Holz dafür beim Markt kaufen). So bald wie möglich werden Pfeilmachereien gebaut, die Bögen sichern später nicht nur die Verteidigung der Burg, sondern liefern ab dem zehnten Bogen einen Reingewinn von 11 Gold pro Bogen. Zunächst werden aber alle fünf Steinbrüche gebaut.

In einer späteren Phase wird der Platz innerhalb der Mauern nicht mehr ausreichen, um weitere Pfeilmachereien anzulegen. Weitere Gebäude sind vonnöten, da sich die Bürger am Lagerfeuer stauen und keine neuen mehr erzeugt werden, bis sie einer Funktion zugeteilt werden. Zudem wird das Gold benötigt, um die Bogenschützenarmee kontinuierlich auszubauen. Sicherheitshalber kann man auch einige Lanzenträger im Burghof zurückhalten, falls es doch mal zu einem Durchbruch der Banditen kommen sollte (kann aber in der Regel verhindert werden).

Beim Erreichen der vorgeschriebenen Bevölkerungszahl von 118 Bürgern kommt es zusätzlich zu massiven Banditenüberfällen von jeweils 45 Banditen alle vier Monate. Diese muss man drei bis viermal überstehen, um schließlich zu gewinnen.

Das WolfsrudelBearbeiten

MissionsbeschreibungBearbeiten

Ihr müsst die nötige Menge Bier produzieren und in Eurem Vorratslager lagern. Doch seid auf der Hut. Ihr könnt Lanzenträger produzieren und Euch so vor den ständigen Angriffen der Wölfe schützen, doch kann es nicht mehr lange dauern, bis sie Euch vollständig überrennen werden. Erntet den Hopfen schnell, werft die Produktion an und lagert das Bier, bevor Ihr Euch um die Verstärkung durch Lanzenträger kümmert.

Spielziel: Schafft Güter heran: 100 Bier (sehr schwer)

BesonderheitenBearbeiten

Das riesige Problem in dieser Mission (wenn man sie auf sehr schwer spielen will) ist, dass das Zeitlimit extrem eng bemessen ist, und man nur begrenzt wegen den Wölfen und dem Zeitdruck auf Ressourcen zurückgreifen kann. Dazu kommt, dass die Wölfe dauernd angreifen und zusätzlich Feuer ausbricht, was zu Beginn zwar nicht so oft vorkommt, zum Schluss hingegen schon, was zum Erfolg der Mission nicht unbedingt beiträgt.

Man kann lediglich 6 Hopfenfarmen insgesamt platzieren, da das Land überwiegend mit Pechfeldern bedeckt ist und nur sehr wenig Platz übrig bleibt zum bauen. Zusätzlich greift Herzog Volpe höchstpersönlich an. 3 Pechgräben kann man auch platzieren, sodass Wölfe nicht angreifen.

TippsBearbeiten

Das allerwichtigste zu Beginn der Mission ist es, so schnell wie möglich die Hopfenfarmen zu bauen (6 Stück) und dann sofort die Waffenproduktion anzukurbeln (nur Lanzen). Erst dann, oder währenddessen muss man anfangen Holzfällerhütten zu bauen. Die Nahrungsmittelproduktion ist das letzte um was man sich zu Beginn der Mission kümmern sollte, da eine größere Menge an Nahrung Als Startgut bereitsteht. Wenn die erste Holzlieferung kommt, sollte man sofort die ausreichende Menge an Hütten bauen, sodass 56 Leute Platz hätten in der Burg, das ist ausreichend und sollte nicht überschritten werden, da man ansonsten Probleme mit der Nahrungsmittel - Nachproduktion haben wird. Nach den Hütten ist das nächste natürlich der Marktplatz, Pechgräben (3 Stück), (man kann auch 4 oder 5 bauen, allerdings müsste man dazu die Wölfe die diese baufähigen Gräben besetzen, ausradieren, was wiederum auf Kosten der Zeit und der zur Verfügung stehenden Ressourcen geht. Es rentiert sich einfach nicht auf lang oder kurz) und die Käsefarmen bauen. Es reicht völlig aus, danach erst die Brauereien zu bauen (4 - 5 Stück) da sie schneller arbeiten als die Hopfenfarnen.

Es gibt 2 effektive Möglichkeiten um gegen die Wölfe vorzugehen. Entweder man entscheidet sich für den sichereren Weg und konzentriert sich vollends auf die Lanzenproduktion, welche vorbeugend in der Nähe der Hopfenfarmen im Osten und deren im Norden aufgestellt werden sollten, zusätzlich gibt es dann noch 2 oder 3 weitere Schlüsselstellen die die Wölfe gerne als Angriffsroute passieren. Es sollten hierfür viele Lanzenträger produziert werden um jede Front effektiv zu verteidigen (mindestens 15 stk.).

oder man baut zusätzlich an gewissen Schlüsselstellen Holzfällerhütten hin, um die (altbewehrte) Holzfällerarmee loszuschicken. Für diese Taktik sollten ausreichend Bauern zur Verfügung stehen (also nicht nach und nach einzeln nachkommen lassen) sodass viele (6 - 10 auf einmal) in die selbe Richtung wohlgemerkt, gegen die Wölfe vorgehen. Wenn die Holzfäller gestorben sind, ist es ratsam kurzzeitig die Arbeit einzustellen bzw. die Holzfällerhütten wieder wegzureißen, wenn man zu viel Holz zur Verfügung hat. Dann, sobald die Bauern wieder eine Zahl, wie die vorgeschlagenen 6 - 10 erreicht haben, kann man den Vorgang wiederholen. Es bringt jedoch nichts bei dieser Taktik auf Lanzenträger zu verzichten, da sie trotzdem immer wieder aus den anderen Schlägen, die man einfach nicht angreifen kann, weil es dort zu viele gibt, angreifen.

Der Trick in dieser Mission ist es, die Ressourcen so gut wie möglich einzusetzen und nichts zu verschwenden, oder umzuplatzieren. Es sollte auch überlegt werden gleich zu Beginn so gut wie möglich Feuerpräventiv zu bauen um nachher keine ernsthaften Ausfälle zu riskieren (Bierbrauereien beispielsweise und, oder zum Lager kommende Hopfenladungen bzw. Bierfässer). Es müssen im Prinzip fast alle Ernten überleben, dann hat man eine Chance die Mission zu schaffen. Wenn alles gut gelaufen ist, wird man 3 Monate zu früh fertig, was kurz vor der Niederlage ist.

Der TyrannBearbeiten

MissionsbeschreibungBearbeiten

Sorgt während der vorgegebenen Zeit für einen möglichst hohen Angstfaktor, um Euch als grausamster Burgherr im Land zu behaupten.

Spielziele: (sehr schwer)

Stockt die Bevölkerung auf: 150 Angstfaktor - grausam: 5

BesonderheitenBearbeiten

Die Karte ist eine Insel, die nicht wirklich zum bauen einlädt, jedoch sind alle Ressourcen vorhanden.

TippsBearbeiten

Die Wahl des des Ortes, wo man den Bergfried hinbaut, wird später entscheidend, denn das Bauland ist sehr rar und auch hügelig, man wird zwar von Banditen verschont, jedoch kommen alle anderen netten Ablenkungen, wovor man sich schützen muss dazu. Man sollte auf schnellem Wege die erneuerbaren Ressourcen erschließen und diese verkaufen bzw. zur Produktion von Waffen und dgl. einsetzen, denn es kommen immer wieder Wolfsangriffe auf einen zu, außerdem braucht man unzählige nette Folterinstrumente, die auch einiges an Gold kosten. Es ist jedoch empfehlenswert diese erst später bei einer gewissen wirtschaftlichen Stabilität zu bauen, da ansonsten durch Ablenkungen die Beliebtheit ins wanken geraten könnte. Wenn die Bevölkerungszahl und der Angstfaktor erreicht sind, sind diese Wert einige Zeit zu halten, bis der Sieg eintritt (grüner Balken) ansonsten ist diese Mission einigermaßen gut zu schaffen.

Der WaldBearbeiten

MissionsbeschreibungBearbeiten

Dieser alte Wald ist dem Tode geweiht. Doch seine Majestät benötigt mehr Waffen! Euch bleibt nur begrenzte Zeit, sie zu liefern.

Spielziele: (sehr schwer)

Schafft Güter heran: 40 Bögen Schafft Güter heran: 40 Armbrüste Schafft Güter heran: 40 Lanzen Schafft Güter heran: 40 Piken

BesonderheitenBearbeiten

Die Karte ist überwiegend mit Bäumen überseht, das mag zwar am Anfang so wirken als sei es ein Segen, aber man sollte sich nicht täuschen. Hier greifen keine Banditen an, dafür einige Wölfe in gewissen Zeitabständen, also muss man sich auch etwas um die Verteidigung kümmern.

TippsBearbeiten

Hier ist wieder die Überlegung notwendig wo der Bergfried errichtet werden soll entscheidend, denn hier ist das zur Verfügung stehende Land zu Beginn noch etwas rarer als bei "Der Tyrann," da der Wald fast alle wichtigen Flächen eingenommen hat. Hier sollte also sehr rasch und Unmengen an Holz geerntet werden, bevor eine Dürre die Bäume absterben lässt, hier erscheint nämlich das seltene Ereignis, dass Bäume dürr werden und man sie nicht mehr abholzen kann, folglich fehlt einem dann der nötige Platz für die Produktion an möglich wichtigen Stellen. Das Zeitlimit ist hier auch alles andere als großzügig bemessen, also sputet Euch mit der Waffenproduktion, es gibt mehrere Möglichkeiten die Wirtschaft schneller anzukurbeln, aber nur wenige, wie man sie sehr schnell und effektiv antreibt. Deswegen ist zu Beginn der Mission auf jedem Fall das Holz das entscheidende Gut.

Die aufblühende StadtBearbeiten

MissionsbeschreibungBearbeiten

Ihr habt eine geraume Zeit zur Verfügung, um Eure Siedlung zum florierendsten Wirtschaftszentrum des ganzen Landes zu machen.

Spielziele: (sehr schwer)

Stockt die Bevölkerung auf: 600 Scheffelt Gold: 20000 Gesegnete % 30 Biertrinker % 80 Angstfaktor - freundlich 5

BesonderheitenBearbeiten

Die karte ist riesig und hat großzügig ebene Flächen, man hat lediglich die Qual der Wahl wo man die Festung platziert, denn es gibt auch hier alle Ressourcen die man nach Belieben auch abbauen kann.

TippsBearbeiten

Es greifen hier Banditen aus allen Richtungen an und Feuer ist ebenfalls ein Thema, also Überlegungen, feuerpräventiv zu bauen und sich auch um die Verteidigung zu kümmern ist hier alles andere als zweitrangig. Ansonsten ist das Spieltempo frei anpassbar, denn man hat keine ablaufende Zeit, die einem im Nacken sitzt. Also eine eher entspannte Mission.

Eine Bitte des KönigsBearbeiten

MissionsbeschreibungBearbeiten

BesonderheitenBearbeiten

TippsBearbeiten

HexenkesselBearbeiten

MissionsbeschreibungBearbeiten

BesonderheitenBearbeiten

TippsBearbeiten

Segnung der BauernBearbeiten

MissionsbeschreibungBearbeiten

BesonderheitenBearbeiten

TippsBearbeiten

Küstenschloss (Spieler-Karte von Mafio)Bearbeiten

MissionsbeschreibungBearbeiten

BesonderheitenBearbeiten

TippsBearbeiten

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